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Sibirische Berberitze - Berberis sibirica Pall.

© Nina Filippova
Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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Synonyme :
Berberis altaica Pall.
Berberis borealisinensis Nakai
Berberis sibirica f. subintegerrima Krasnob.
Berberis sibirica var. glauconigrescens Peschkova
Berberis xinganensis G.H.Liu & S.Q.Zhou
Dorniger Strauch,
bis zu 1 Meter hoch, stark
verzweigter Stängel mit 3– bis 5-teiligen
Dornen. Blätter ungeteilt, wechselständig,
mit Stacheln am Rand, länglich-
lanzettlich oder verkehrt-lanzettlich, bis zu
20 mm lang und 8 mm breit. Beere
rot, länglich, vielsamig.
Vorkommen: Asien, Russland, China, Mongolei. In Bergwäldern, auf Felsen und Geröll der Waldsteppengürtel.
Weitere Informationen, Nutzen: (Wichtiger Hinweis!)
Medizinisch:
Die Wurzel wirkt antirheumatisch, antibakteriell und antitumor.
Verwendung finden die Triebe. Sie werden traditionell als Gegenmittel bei Vergiftungen, bei Augenleiden, Gallenerkrankungen, Durchfall und Lympheerkrankungen verwendet.
Der Geschmack ist sauer und bitter, die Wirkung kühl und grob. Es findet Anwendung bei Folgendem: als Gegengift, zur Behandlung von Lymph- und Augenerkrankungen sowie Gallenbeschwerden und zur Bekämpfung von Durchfall.
Inhaltsstoffe sind Protoberine Alkaloide insbesondere bis zu 0,4% Berberin. Die Blätter enthalten Flavonoide, die Früchte organische Säuren und Ascorbinsäure.
Die Wurzel enthält Berberin, Berbamin, Palamatine, Jatrorrhizine, Oxycanthine. Sie wirkt antibakteriell, wirkt choleretisch (fördert den Gallenfluß) und fördert auch die Leukozytose.
Speisewert:
Medizinisch
Abmessungen:
Frucht Größe:
Samen Größe:
Wuchsform
Blütezeit
Pflanze Jährigkeit
Haare
Blätter
Blütenstand
Blüten
Früchte
Verbreitung
Asien
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