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:-Glyceria spicata Previous | Next >

: - Glyceria spicata Guss.

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© Royal Botanic Gardens, Kew
Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

Synonyme :
Glyceria fluitans subsp. spicata (Biv.) Husn.
Glyceria fluitans subsp. spicata (Guss.) Maire
Glyceria fluitans var. spicata (Guss.) Lange
Glyceria plicata subsp. spicata (Guss.) Lange
Glyceria plicata var. spicata (Guss.) Lange
Poa spicata Biv.
Poa spicata Biv. ex Guss.


Mehrjähriges Kraut, rhizombildend. Stängel bis 65 Zentimeter, an der Basis niederliegend und danach aufsteigend, oberer Teil meist schwimmend oder über das Wasser ragend, abgeflacht, Querschnitt mehr oder weniger elliptisch, längsgestreift, kahl, grünlich, mit zwei bis drei sichtbaren, purpurnen Knoten im aufsteigenden Teil. Grundständige und stängelständige Blätter ähnlich, Blattscheide auf mehr als der Hälfte der Länge verwachsen, papierartig, gestreift, grün oder grün-purpurn, kahl, mit auf der Außenseite warzigen Nerven; Ligula 5,8–10 Millimeter, häutig, zumindest zur Spitze hin mehr oder weniger zerschlitzt-gezähnt, und pfriemlich, weißlich, auf der Innenseite (Adaxialseite) mehr oder weniger rückwärts-rau; Blattspreite 45–170 × 3–6 Millimeter, schmal-lanzettlich, flach, aufrecht-abstehend, gestreift, grün, warzig, mit Rändern und Nerven, die fein und spärlich vorwärts-rau sind.
Rispe 10–30 Zentimeter, locker, linear, schmal; Spindel und Äste dreikantig, mehr oder weniger gestreift, auf den Streifen mehr oder weniger vorwärts-rau; Äste anfangs an die Spindel angepresst, aufrecht oder die längsten der grundständigen und mittleren Knoten zur Blütezeit aufrecht-abstehend – manchmal an diesen Knoten einzelne verkürzt –; untere Knoten mit zwei bis drei Ästen, der längste 40–110 Millimeter mit (ein)zwei bis vier(fünf) Ährchen – selten mit ein(zwei) Verzweigungen mit je einem Ährchen – und die restlichen Äste mit nur einem Ährchen; mittlere Knoten mit (ein)zwei(drei) Ästen, der längste mit ein bis drei(vier) Ährchen und der kurze mit einem; obere Knoten mit einem Ast mit nur einem Ährchen. Ährchen 13–23 Millimeter, mehr oder weniger zylindrisch, linear, angepresst, grün; die seitlichen Ährchen jedes Astes mit 0,5–2,4(2,7) Millimeter langem Stiel, dieser mehr oder weniger gestreift, kahl oder manchmal auf den Streifen nahe dem Ährchen vorwärts-rau, mit 7–13 fruchtbaren Blüten und einer sterilen Endblüte, die auf eine kleine Deckspelze reduziert ist.
Hüllspelzen ungleich, die untere viel kleiner als die obere, trockenhäutig – im mittleren Teil krautig –, mehr oder weniger verkehrt-eiförmig, einnervig, weißlich mit grünlichem Nerv, an der Spitze etwas gekerbt, kahl; untere 1,4–2,6(2,8) Millimeter und obere 2,2–4,2(5) Millimeter. Ährchenachse mit kahlen Gliedern. Deckspelze 3,5–5(5,3) Millimeter, eiförmig, papierartig, Rücken gerundet, grün, mit sieben hervorstehenden Nerven, diese grünlich und an ihrem Ende bräunlich, die Spitze fast erreichend, auf den Nerven vorwärts-rau; Spitze schmal häutig, stumpf, gekerbt oder undeutlich gezähnt, weißlich; Kallus länglich-elliptisch, kahl, mit knorpeligem Rand. Vorspelze 3,3–4,7(5) Millimeter, länglich-elliptisch, fast immer gleich lang wie die Deckspelze oder kaum größer, zweinervig, zweikielig, ganzrandig oder ausgerandet, manchmal mit einer kurzen Spitze (prolongiert), weißlich – zu den Kielen hin grünlich –, mit geflügelten, fein vorwärts-rauen Kielen. Schwellkörperchen verwachsen, kahl. Staubbeutel 0,9–1,3(1,5) Millimeter, gelblich oder weißlich-gelb. Karyopse (1,6)2–2,6 × 1–1,4 Millimeter, länglich-ellipsoidisch, Oberfläche fein gestreift-runzelig, frei.
 


Vorkommen: Vorkommen: Ufer von Bächen und Lagunen, Quellen, überschwemmte Wiesen, temporäre Tümpel, Marschen; 75–1460 Meter über dem Meeresspiegel. Blütezeit: (Februar)April bis Juni(Juli). Iberische Halbinsel, Sardinien und Marokko. Zerstreut an einigen Stellen im Westen der Iberischen Halbinsel.


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Herbarium of the University of Coimbra (COI)
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