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Erisma
Klasse:
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Familie:
Gattung:
Bäume; Zweige mit sternförmiger Behaarung. Blätter gegenständig oder 3- oder 4-quirlständig, kahl oder sternhaarig; Nebenblätter fehlend oder klein; Hauptseitenadern 6–18 pro Seite. Blütenstand meist eine Rispe oder eine Rispe aus Wickeln. Blüten epigyn oder subepigyn, mit Tragblättern, meist mit Deckblättern. Kelch dachziegelig, 5-zählig, das hintere Kelchblatt oder der hintere Zipfel hinfällig, ≤ 2-mal so lang wie die anderen, in der Knospe zusammengerollt und die inneren Blütenteile einhüllend; die 4 kleineren ungleich, ausdauernd und an der Frucht vergrößert; Sporn in der Knospe hervorstehend; Kronblatt 1, weiß, gelb oder violett, in der Knospe zusammengerollt und die inneren Blütenteile einhüllend, meist verkehrtherzförmig, an der Spitze 2-gelappt, an der Basis genagelt, rudimentäre Kronblätter kahl oder behaart, sofern vorhanden. Staubblatt typisch, das Konnektiv leicht vom Staubfaden zu unterscheiden, die Anthere rückenständig; Staminodien 0–4, kahl oder behaart. Fruchtknoten unterständig oder fast unterständig, an der Spitze behaart, 1-fächerig mit 2 Samenanlagen; Griffel 1, endständig; Narbe endständig oder seitlich-endständig. Frucht nicht aufspringend, 1-fächerig, meist geflügelt, 1-samig. Kolumbien, Venezuela, Guyana, Suriname, Französisch-Guayana, Peru, Brasilien.